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Gedanken und Erkenntnisse zu Transformation. Führung und dem Wissen, das Organisationen über sich selbst oft nicht kennen.
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impliZ in den Medien
Was KI nicht kopieren kann – Implizites Wissen als Wettbewerbsvorteil
dieWirtschaft | 9. Oktober 2026
Künstliche Intelligenz macht Technologien zunehmend vergleichbar. Was Unternehmen unterscheidet, liegt wesentlich in ihrem impliziten Wissen. Der Fachbeitrag zeigt, warum dieses Wissen im Zeitalter der KI zum Wettbewerbsvorteil wird und welchen Kontext KI benötigt, um in Organisationen wirksam zu sein.
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Verlernen wir zu urteilen, weil KI für uns denkt?
Wenn KI zunehmend für uns denkt und Entscheidungen vorbereitet, stellt sich eine grundlegende Frage: Was geschieht mit unserer eigenen Urteilskraft? Ein Blick auf die Feuerwehr zeigt, warum menschliches Urteilen unverzichtbar bleibt.

Gabriela Pesch
9 Min. Lesezeit


Die mentale Landkarte – Ihr zweites Steuerungssystem, neben Kennzahlen
Warum heißt sie eigentlich mentale Landkarte? Der Begriff führt direkt zu der Frage, wie Erfahrungen, Wahrnehmungen und Beurteilungen einer Organisation sichtbar werden und was das mit implizitem Wissen zu tun hat.

Gabriela Pesch
4 Min. Lesezeit


Warum Unternehmen ihr KI Potenzial noch kaum ausschöpfen
86 Prozent der befragten deutschen Unternehmen geben an, das mögliche Potenzial von KI gar nicht oder höchstens zu 25 Prozent auszuschöpfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Stifterverband und McKinsey & Company unter rund 1.000 Führungskräften mit Personalverantwortung. An KI Angeboten mangelt es Unternehmen inzwischen kaum. Die schwierigere Frage lautet: Wo schafft KI in der eigenen Organisation tatsächlich einen relevanten Nutzen? Die Möglichkeiten sind da. Die Ori

Gabriela Pesch
3 Min. Lesezeit


Was weiß Ihre KI nicht?
Die Qualität der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für den Einsatz von KI.
Doch auch eine hervorragende Datengrundlage enthält nur das Wissen, das in Daten, Dokumenten und Systemen erfasst wurde.

Gabriela Pesch
2 Min. Lesezeit


Was wissen Menschen, bevor die KI übernimmt?
Eine Diskussion auf LinkedIn hat mich in den vergangenen Tagen beschäftigt. Ausgangspunkt war ein Beitrag von Angelika Kindt über Verantwortung im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Ihre zentrale Frage: Wer entscheidet eigentlich, welche Handlungsmacht wir KI übertragen?

Gabriela Pesch
3 Min. Lesezeit


Was unter den Zahlen wirkt
Seine Dashboards zeigten: Alles im grünen Bereich.
Doch die Realität sah anders aus. Kundenanträge dauerten plötzlich sechs Monate statt zwei. Führungskräfte kündigten. Der Umsatz ging zurück. Kundenzufriedenheit und Image verschlechterten sich.

Gabriela Pesch
2 Min. Lesezeit


Der Elefant ist nicht die KI
Der Elefant im Raum ist nicht der Widerstand der Belegschaft. Es ist der Unglaube des Managements an echte Veränderung.
Es geht meist nicht darum, dass Führungskräfte zu wenig wissen. Es geht darum, dass ihnen der Glaube an die Möglichkeit der Transformation fehlt.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


KI-Agenten werden Prozesse übernehmen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob sie das können.
Sondern: Welche Prozesse geben wir ihnen eigentlich?
Denn Unternehmen übergeben einer KI nicht die Realität. Sie übergeben ihr das, was sie über ihre Realität wissen – beschrieben in Prozessen, Regeln und Daten.
Und genau dort kann etwas Entscheidendes fehlen.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Die große Illusion der Hidden Needs Ihrer Kunden.
Jedes Jahr investieren Unternehmen Millionen – in der Annahme, dass die unbewussten Kaufentscheidungsgründe ihrer Kunden bereits sichtbar gemacht werden können?
Erheben wir tatsächlich implizites Wissen – oder messen wir lediglich seine Auswirkungen?

Gabriela Pesch
2 Min. Lesezeit


Die Renaissance des Purpose im KI-Zeitalter
Künstliche Intelligenz verändert gerade nahezu alles – Prozesse, Entscheidungen und ganze Geschäftsmodelle.
Doch je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger wird eine Frage: Wofür setzen wir sie eigentlich ein?
Genau deshalb erlebt das Thema Purpose eine Renaissance. Denn KI kann das Wie optimieren – aber nicht das Wofür beantworten.

Herwig Langthaler
1 Min. Lesezeit


Das Geisterarchiv - existiert in jedem Unternehmen!
„Im Keller jedes Unternehmens“, fährt er fort, „auch in Ihrem, liegt es – hinter einer unscheinbaren grauen Tür ohne Schild. Offiziell taucht es in keinem Grundriss auf. Niemand wird beauftragt, hier etwas abzulegen. Und doch wächst es unaufhaltsam.“

Gabriela Pesch
2 Min. Lesezeit


Mindset entscheidet nicht über den Erfolg. Die Fähigkeit, das eigene Denken zu hinterfragen, schon.
Viele Unternehmen investieren in Strategien, Technologien und Prozesse. Das ist wichtig. Doch der Erfolg von Veränderungen entscheidet sich häufig an einer anderen Stelle: an den Denkmustern der handelnden Menschen.
Sie treffen Entscheidungen nicht nur auf Basis von Fakten. Sie handeln auf Grundlage dessen, was sie für selbstverständlich halten – oft, ohne es selbst zu bemerken.

Siegfried Neunteufel
1 Min. Lesezeit


Marktforschung endet dort, wo Menschen keine Worte mehr haben
Ein Unternehmen investierte viel Geld in die Entwicklung eines neuen Produkts. Die Marktforschung war eindeutig. Kunden beschrieben es als hochwertig, innovativ und interessant.
Nach der Markteinführung blieb der Erfolg trotzdem aus.
Neue Befragungen folgten. Der Preis wurde angepasst. Die Werbung verändert. Die Verpackung überarbeitet.
Nichts half.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Beratung im KI-Zeitalter: Was wirklich wertvoll bleibt.
In seiner aktuellen Kolumne „Wie künstliche Intelligenz die Beratungsbranche neu sortiert“ beschreibt Michael Hirt sehr treffend, warum klassische Wissensberatung an Bedeutung verliert.
Wenn Analysen, Strategien und Präsentationen heute innerhalb weniger Sekunden von KI erstellt werden können, entsteht eine neue Frage:
Was bleibt, wenn Wissen zur Selbstverständlichkeit wird?
Unsere Antwort lautet: das Wissen, das weder Daten noch KI erkennen können. Das bleibt.

Gabriela Pesch
2 Min. Lesezeit


Der teuerste Fehler passiert lange vor dem Go-live.
Während der Planung liegt der Fokus fast ausschließlich auf der Technik. Prozesse werden modelliert, Daten migriert und Risiken bewertet. Die Organisationsveränderung läuft parallel – häufig unter dem Stichwort Change Management. Als müsste sie sich später nur noch an das neue System anpassen.
Doch genau hier entsteht der teuerste Fehler.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Die Verantwortungslücke durch KI – der EU AI Act.
Rechtlich bleibt die Verantwortung beim Menschen. Praktisch folgen Mitarbeitende jedoch häufig den Empfehlungen eines Systems, dessen Entscheidungsweg sie weder vollständig nachvollziehen noch kritisch hinterfragen.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Macht KI Unternehmen klüger – oder bequemer?
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie gut eine KI ist. Sondern: Wie stellen Unternehmen sicher, dass ihre Mitarbeitenden ihre Fähigkeit zum eigenständigen Urteilen behalten?

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


HÖR AUF MICH, GLAUBE MIR – AUGEN ZU, VERTRAUE MIR!
Vertrauen ist ein weicher Faktor, dem persönliche Einstellungen (implizites Wissen) zugrunde liegen.
Diese sind meist unbewusst und uns über Sprache nicht zugänglich.
Daher wirken Marktforschungen hier nicht.

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Ein tolles Beispiel für Resilienz
EIn Beispiel für Resilienz

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit


Was ist systemisch?
Was ist systemisch: die Betrachtung von Organisationen aus einer systemischen Sichtweise

Gabriela Pesch
1 Min. Lesezeit
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